Wichtige Information:
Die „Gesundheitsuntersuchung“ (GOP 01732) beinhaltet ab 1.April 2019 als Laboranalysen zusätzlich die Bestimmung von HDL- und LDL-Cholesterin sowie der Triglyzeride. Der Check-up ist nun nur noch alle 3 Jahre möglich. Die Vergütung für die Praxis hat sich auf 34,63 € erhöht. Bei allen Versicherten, bei denen der letzte Check-up im Jahr 2017 stattgefunden hat, ist die Wiederholungsuntersuchung bis 30.09.19 möglich. Das vordefinierte Profil in der Laborgemeinschaft haben wir bereits entsprechend angepasst. Falls Ihre persönlichen Profile diesbezüglich noch einer Überarbeitung bedürfen, nehmen Sie bitte hierzu Kontakt mit uns auf.
Tel. Kundenbetreuung:
0721 6277-720

 

Vestibuläre Rehabilitationstherapie VRT
18.09.2019 in Karlsruhe

Hygiene in der Arztpraxis
25.09.2019 in Karlsruhe

Präanalytik mit Laborführung
25.09.2019 in Stuttgart

Arbeitsschutz in der Arztpraxis
16.10.2019 in Karlsruhe

Weitere Veranstaltungen

Aktuelles

Mutterschaftsvorsorge: Routinemäßige Urinuntersuchungen gestrichen

06.06.2019

Bei Schwangeren wird nur noch in besonderen Fällen der Urin auf Bakterien untersucht. Die regelhafte Urinuntersuchung wurde aus den Mutterschafts-Richtlinien gestrichen. Ein entsprechender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses ist jetzt in Kraft getreten. 

Dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) liegt eine Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zugrunde. Zum Nutzen des Urinsediments wurden keine Studien gefunden. Internationale Leitlinien empfehlen ein einmaliges Screening durch Kultur aus Mittelstrahlurin.  Auch dieses Vorgehen ist aus Sicht des IQWiG nicht ausreichend belegt.

Die angepassten Mutterschafts-Richtlinien sehen deshalb keine regelhaften Urinuntersuchungen auf asymptomatische Bakteriurie bei allen Schwangeren mehr vor. Das seit 1972 in den Mutterschafts-Richtlinien geforderte Urinsediment wurde gestrichen.

Urinuntersuchung weiterhin bei besonderen Risiken
Gleichzeitig wurde konkretisiert, bei welchen besonderen Risiken eine bakteriologische Untersuchung erforderlich sein kann. Dazu zählen auffällige Symptome, rezidivierende Harnwegsinfektionen in der Anamnese, Zustand nach Frühgeburt oder erhöhtes Risiko für Infektionen der ableitenden Harnwege.

In diesen Fällen kann der Arzt bei der Mutterschaftsvorsorge auch weiterhin eine Urinuntersuchung durchführen.

Die Änderungen sind am 28. Mai in Kraft getreten.

Beschriftung von Proben für immunhämatologische Untersuchungen

31.01.2019

Bitte beachten Sie,  dass lt. Hämotherapie-Richtlinie 2017 Proben für Blutgruppenbestimmungen und Antikörper-Suchtests zusätzlich zum Barcode grundsätzlich mit Name, Vorname und Geburtsdatum beschriftet sein sollen (gilt insbesondere.im Rahmen der MuVo)

Auszug aus der Hämotherapie-Richtlinie:
4.4.3 Identitätssicherung
Verwechslungen kommen häufiger vor als Fehlbestimmungen. Es ist daher unerlässlich, Verwechslungen auszuschließen.
Jedes Probengefäß ist vor Entnahme eindeutig zu kennzeichnen (Name, Vorname, Geburtsdatum). Zusätzlich können diese Daten auch in codierter Form angebracht werden. Der Untersuchungsauftrag muss vollständig einschließlich Entnahmedatum ausgefüllt und die abnehmende Person identifizierbar sein (s. Abschnitt 4.9.1). Der anfordernde Arzt muss auf dem Untersuchungsauftrag eindeutig ausgewiesen sein. Er ist für die Identität der Blutprobe verantwortlich.

Einführung eines quantitativen Stuhltests (iFoBT) zur Darmkrebs-Früherkennung zum 01.04.2017

23.03.2017

Nachdem der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) bereits im Oktober 2016 den Beschluss zur Einführung eines quantitativen Stuhltests getroffen hat, haben sich KBV und GKV-Spitzenverband erst vor wenigen Tagen und damit kurz vor Toresschluss auf die Durchführungsregularien und die Vergütung für die Ausgabe und Durchführung des quantitativen Stuhltests (iFOBT) zur Darmkrebs-Früherkennung sowie die damit verbundenen EBM-Detailänderungen verständigt.
Ab dem 1. April 2017 soll der quantitative immunologische Test zum Nachweis von fäkalem occultem Blut im Stuhl (iFOBT) den derzeit verwendeten Guajak-basierten Test (gFOBT) ersetzen. Die Anforderungen an das Testverfahren hatte der Bewertungsausschuss (BA) mit Präzisierungen zum Beschluss des GBA am 21. Februar 2017 festgelegt (389. BA-Sitzung).

Für die Durchführung werden eine Reihe von Anforderungen gestellt, die von den Laboren nun erst sukzessive umgesetzt werden können:

  • Für die Abrechnung des Tests ist eine vorherige Genehmigung durch die Kassenärztliche Vereinigung erforderlich (nach § 135 Abs. 2 SGB V).
  • Es dürfen nur Tests verwendet werden, die bestimmte Kriterien bezüglich der Sensitivität und Spezifität sowie der Probenstabilität und der Handhabbarkeit des Stuhlprobenentnahmesystems erfüllen. Zudem sind Art und Umfang der Nachweise vorgegeben: Dass die Tests die geforderten Kriterien erfüllen, muss mit mindestens einer aussagekräftigen Studie, in der die Koloskopie als Referenzverfahren angewendet wurde, nachgewiesen sein. Die Studie(n) ist (sind) in geeigneter Form öffentlich zur Verfügung zu stellen.
  • Der Hersteller des Testverfahrens muss dem Laborarzt nachweisen, dass diese Anforderungen erfüllt werden: Entweder durch eine Herstellererklärung unter Angabe der entsprechenden Studiendaten oder durch eine Publikation im Peer-Review-Verfahren in deutscher oder englischer Sprache.
  • Die Anforderungen zur Probenstabilität und zur Handhabbarkeit des Stuhlprobenentnahmesystems müssen anhand des Gerätehandbuches und der Testinformation (Packungsbeilage) nachgewiesen werden.


Erst, wenn

  • die Veröffentlichung der Kriterien im Deutschen Ärzteblatt erfolgt die,
  • die Genehmigungen gemäß § 135 Abs. 2 SGB V durch die KV vorliegen,
  • die Studien durch die Lieferanten veröffentlicht wurden,
  • die Lieferanten entsprechende Herstellererklärungen abgegeben haben,
  • die Lieferantenerklärungen zu den im Beschluss des BA konkretisierten Anforderungen an das eingesetzte Testverfahren (gemäß § 39 Abs. 1 der KFE-RL) vorliegen und von den KVen als Nachweise zur Abrechenbarkeit der Leistungen angesehen werden,

werden wir als Labor die entsprechenden Stuhlprobenentnahmesysteme bei den Lieferanten anfordern und diese an unsere Einsender ausgeben können.

Vorher werden wir Ihnen keine Entnahmesysteme zur Verfügung stellen können, da die Durchführung und Abrechenbarkeit nicht gesichert ist. Wir werden Sie an dieser Stelle informieren, sobald die erforderlichen Kriterien erfüllt und die Zulässigkeit und Abrechenbarkeit des Tests von der KV genehmigt wurde. Dies wird frühestens in der 13. KW der Fall sein.


Erweiterung Meldepflicht nach IfSG ab 01.05.16

04.04.2016

Ab 01.05.16 wird die Meldepflicht gemäß Infektionsschutzgesetz an die aktuelle epidemische Lage angepasst. Die entsprechende IfSG-Meldepflicht-Anpassungsverordnung wurde am 18.03.2016 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.
Ärzte müssen dann nach § 6 IfSG Krankheitsverdacht, die Erkrankung sowie den Tod an zoonotischer Influenza namentlich melden sowie Erkrankung und Tod an einer Clostridium-difficile-Infektion mit klinisch schwerem Verlauf.

Nach § 7 IfSG muss das Labor namentlich direkte oder indirekte Nachweise von Chikungunya-Virus, Dengue-Virus, West-Nil-Virus, Zika-Virus und sonstigen Arboviren namentlich melden. Weiterhin wird der Nachweis von MRSA aus Blut und Liquor meldepflichtig sowie Enterobacteriaceae und Acinetobacter spp. mit Carbapenem-Nichtempfindlichkeit. Bitte lesen Sie hier den Gesetzestext. Einen vollständigen Überblick über alle meldepflichtigen Erkrankungen bekommen Sie in unserer Fachinformation.
 

Neue Kreatinin Referenzbereiche

03.02.2016

Die Serumkonzentration der harnpflichtigen Substanz Kreatinin wird zur Abschätzung der Nierenfunktion verwendet. Mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Ausscheidungsleistung der Nieren ab, dies spiegelt sich in altersabhängig ansteigenden Kreatinin-Werten wider.
Nach Einführung einer neuen Geräteplattform Anfang 2015 haben wir unsere Kreatinin-Werte überprüft. Hierbei fiel auf, dass die Hersteller-Referenzbereiche im Vergleich zu unserem Patientenkollektiv geringfügig nach unten abweichen. Daher haben wir neue, alters- und geschlechtsspezifische Referenzbereiche ermittelt, die eine bessere Stratifizierung der Nierenfunktion ermöglichen sollen. Mehr…

Quantiferon®-TB Gold-Test

26.11.2015

Der Quantiferon®-TB Gold-Test wird ab sofort von unserem Labor angeboten.
Tuberkulose ist nach wie vor eine erhebliche Bedrohung für die Gesundheit der Menschen. Man geht davon aus, dass weltweit mindestens eine Milliarde Menschen infiziert sind.
Wer sich mit Mycobacterium tuberculosis-Komplex infiziert hat, aber keine Krankheitszeichen zeigt und keine aktive Erkrankung entwickelt, gilt als latent TB-infiziert.
Bei der Kontrolle des Erregers spielt v. a. das zelluläre Immunsystem eine wichtige Rolle, was auch erklärt, dass der Antikörpernachweis in der Tuberkulose-Diagnostik keine verlässliche Aussage liefert.
Mit der neuen Quantiferon®-TB Gold-Testgeneration wird die Immunantwort der T-Helfer- und der Suppressor-Zellen erfasst.
Derartige Bluttests zum Nachweis einer Zell-spezifischen Immunantwort weisen eine signifikant höhere Spezifität und Sensitivität als der Tuberkulin-Hauttest (THT) auf und liefern im Gegensatz zu diesen auch keine positiven Ergebnisse bei BCG-geimpften Patienten. Im Gegensatz zur kulturellen und molekularbiologischen Untersuchung kann allerdings nicht zwischen einer aktiven und einer latenten oder bereits abgeheilten Tuberkulose unterschieden werden.
Die speziellen Entnahmeröhrchen mit Entnahmeanleitung können Sie über unseren Materialversand unter Tel. 0721 6277-683 bestellen.
Eine Entnahmeanleitung zum Download steht Ihnen hier zur Verfügung.

Ansprechpartner im Labor:
Dr. med. Katharina Brodner:  0721 6277-534
Dr. med. univ. Katja Will-Schweiger:   0721 6277-526
Peter Degenhard:   0721 6277-532

Screening auf Chromosomenstörungen mit dem Harmony-Test der Firma Ariosa

11.12.2013

Der Harmony™ Prenatal Test ist ein frühzeitig durchführbarer und genauer Test für das Down- Syndrom und andere Trisomien. Mit dem Test können auch das fetale Geschlecht bestimmt und Störungen der Geschlechtschromosomen (X, Y) erkannt werden. Mit dieser neuen Methode wird freie fetale DNA im mütterlichen Blut nachgewiesen. Der Test kann bereits sehr früh - ab der 10. SSW - angewendet werden.
Ein auffälliges Ergebnis muss wie beim Ersttrimester-Screening durch eine Fruchtwasseruntersuchung oder Chorionzottenbiopsie abgeklärt werden. Allerdings gibt es bei dieser Methode sehr wenige falsch positive Ergebnisse, sodass mögliche Gefahren durch einen invasiven Eingriff minimiert werden.
Eine Informationsbroschüre und einen Patientenflyer finden Sie hier zum Download.

Ringversuche für Urinsediment und Blutbilddifferenzierung ab 01.07.2013 verbindlich

08.10.2013

Die "Richtlinien der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen" wurden bereits vor zwei Jahren um den Teil B2 für qualitative Laboruntersuchungen erweitert. Die Übergangsfrist lief am 30.06.13 aus. Das bedeutet, dass auch in der Arztpraxis interne und externe Qualitätskontrollen Pflicht werden. Hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die Ringversuchspflicht für die mikroskopische Differenzierung von Blutausstrichen (4x jährlich) und für Urinsedimente (1x jährlich). Die Ringversuchspflicht für Schwangerschaftstests wurde gemäß Beschluss des Vorstands der Bundesärztekammer vom 23.08.13 wieder gestrichen. mehr...

Liste meldepflichtiger Infektionskrankheiten erweitert

02.04.2013

Im Rahmen einer Änderung des Infektionsschutzgesetzes am 29.03.2013 wurde die Liste der meldepflichtigen Infektionskrankheiten um Mumps, Windpocken, und Keuchhusten erweitert. Weitere Änderungen betreffen die Meldepflicht bei konnataler und postnataler Rötelninfektion. mehr...

GlucoEXACT-Röhrchen für Gestationsdiabetes

21.05.2012

Gemäß neuer S3 Leitlinie "Gestationsdiabetes" dürfen für die Glucosebestimmungen im Rahmen der Diagnostik des Gestationsdiabetes nur noch speziell hierfür vorgesehene Probenröhrchen verwendet werden. Die entsprechenden Röhrchen der Firma Sarstedt stehen nun in ausreichender Zahl zur Verfügung und können bei unserem Materialversand bestellt werden.

Bitte lesen Sie hier die Anleitung zur Handhabung der Röhrchen von Sarstedt und Vacutainer sowie unsere Fachinformation zur Diagnostik des Gestationsdiabetes. Weiterhin können Sie Informationen zur Abrechnung der Gestationsdiabetes-Diagnostik herunterladen.

Cortisol im Speichel

26.03.2012

kann mittels LC/MS bestimmt werden. Speichel ist nichtinvasiv und stressfrei zu gewinnen und ermöglicht so auch bei Kindern die Erhebung zuverlässiger Befunde. Tagesprofile sind unter Real-Life-Bedingungen ohne Krankenhausaufenthalt möglich.
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Multiplex-PCR auf respiratorische Erreger

23.11.2011

Ab sofort führen wir eine Mulitplex-PCR durch, mit der die neun wichtigsten bakteriellen Erreger ambulant erworbener Atemwegserkrankungen molekularbiologisch nachgewiesen werden können.
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Novellierung Trinkwasserverordnung – neue Pflichten für Vermieter

03.11.2011

Am 01. November 2011 ist die Novellierung der Trinkwasserverordnung in Kraft getreten. Eine wesentliche Änderung im Vergleich zur bisher gültigen Fassung ist die Einführung einer Untersuchungspflicht auf Legionellen gemäß § 14 Abs. 3 TrinkwV. Die Untersuchung muss jährlich erfolgen und ist verpflichtend für Hauseigentümer, -vermieter und -verwalter, wenn sie über Großanlagen mit mehr als 400 Liter Speicher und/oder Warmwasserleitungen mit mehr als drei Liter Inhalt zwischen dem Trinkwassererwärmer und der Entnahmestelle verfügen. Bei Nichtbeachtung drohen Bußgelder.
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Den direkten Weg zu Ihren Ansprechpartnern für eine Beratung finden Sie hier.

Qualitätssicherung bei Laboruntersuchungen in der Arztpraxis

01.09.2011

In Ihrer Praxis-Software wird seit dem 2. Quartal 2011 die Eingabe von Ringversuchsergebnissen für Laboruntersuchungen verlangt. Außerdem kann es geschehen, dass die Eichbehörden Kontrollen zur Umsetzung der „Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen“ (RiLiBÄK 2008/2011) in den Praxen durchführen.

Bitte informieren Sie sich in der beigefügten Kurzinformation über die wichtigsten Anforderungen der RiLiBÄK. Die Richtlinie können Sie ebenfalls hier herunterladen.

Hepatitis C Virus-Genotypisierung

Im MVZ Labor Diagnostik Karlsruhe wird seit Juni 2019 auch die Hepatitis C Virus (HCV) Genotypisierung durchgeführt werden.

Bis heute sind sechs Hauptgenotypen (1 - 6) des Hepatitis C-Virus identifiziert worden. Dabei sind die Genotypen 1, 2 und 3 für über 90 % der HCV-Infektionen in Nord- und Südamerika, Europa und Japan verantwortlich. Mehrere Studien haben gezeigt, dass der HCV-Genotyp sowohl die Reaktion auf Mono- (Alpha-Interferon) als auch auf Kombinationstherapien (Alpha-Interferon und Ribavirin) beeinflusst. Die in Deutschland selteneren Genotypen 2 und 3 sprechen besser auf eine antivirale Therapie an als der Genotyp 1 und werden daher auch nur 24 Wochen (im Vergleich zu 48 Wochen) behandelt. Darüber hinaus kann der HCV-Genotyp 1 mit schwerwiegenderen Lebererkrankungen als andere HCV-Genotypen einhergehen. Im Hinblick auf den klinischen Verlauf sowie auf Therapieentscheidungen kommt der HCV-Genotypisierung daher erhebliche  prognostische Bedeutung zu.

Gendiagnostikgesetz - GenDG

01.02.2010

Das neue „Gesetz über genetische Untersuchungen bei Menschen“, kurz „Gendiagnostikgesetz“ wurde am 31. Juli 2009 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt am 01.02.2010 in Kraft.

Das Gesetz regelt vor allem, wer mit welchen Qualifikationen genetische Untersuchungen durchführen darf und wie Patienten zu beraten und aufzuklären sind. ... mehr

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