Coronavirus-Diagnostik (Covid-19)

Die epidemiologische Situation das neue SARS-CoV-2 Virus betreffend unterliegt aktuell einer großen Dynamik. Für stets aktuelle Informationen verweisen wir daher auf die Homepage des Robert Koch Instituts.

Wir bieten in unserem Labor den Nachweis von SARS-CoV-2 (Covid-19)-RNA im Sputum und in Abstrichen an.

Asymptomatische Corona-Testung

Bitte lesen Sie hier, unter welchen Bedingungen das Land Baden-Württemberg rückwirkend zum 17.04.2020 die Kosten übernimmt.

 

Wegen der Coronavirus-Pandemie werden die nächsten Seminare als Web-Seminar durchgeführt.

Lagerungsschwindel
30.09.2020 (Web-Seminar)

Hygiene in der Arztpraxis
14.10.2020 (Web-Seminar)

Notwehrrechte
21.10.2020 (Web-Seminar)

Arbeitsschutz in der Arztpraxis
04.11.2020 (Web-Seminar)

Weitere Veranstaltungen

Aktuelles

Bestimmung von SARS-CoV2-Antikörpern

Die Bestimmung der SARS-CoV2-Antikörper zu diagnostischen Zwecken ist seit dem 08.05.2020 als Kassenleistung möglich (ICD-Code U07.1). Wir führen die Bestimmung der SARS-CoV2-Ak bereits seit Anfang April mit den Tests der Firma Euroimmun für IgG- und IgA-Ak durch. Neu hinzugekommen ist nun der Elecsys®-Test der Firma Roche für "Gesamt"-Ak (IgG/IgM) gegen SARS-CoV2. Die Bestimmung der IgG- sowie der "Gesamt"-Ak sind alternativ als Kassenleistung bei symptomatischen Patienten bzw. bei Kontaktpersonen anforderbar.

Zur Diagnostik empfiehlt die KBV die Untersuchung von zwei Blutproben im Abstand von 7 – 14 Tagen in demselben Labor. Die erste Untersuchung ist frühestens eine Woche (besser 2 Wochen) nach Symptombeginn sinnvoll, eine zweite Probe sollte ggf. frühestens 3 (- 4) Wochen nach Symptombeginn entnommen werden.

Die Methoden weisen Antikörper gegen unterschiedliche Antigene des SARS-CoV2 nach. Euroimmun verwendet als Zielantigen die sog. S1-Domäne der Spike-Proteine, die die Bindung der Viren an die Epithelzellen vermittelt. Bei der Roche-Methode dient das Nukleocapsidprotein als Zielantigen. Beide Methoden weisen eine hohe Spezifität von 98,5 % bzw. > 99 % auf. Die Sensitivität der Methoden korreliert mit der Dauer der Symptome und beträgt nach ca. 2 Wochen > 80 bzw. ca. 88 %, bei zusätzlicher Testung der IgA-Ak und nach längerer Dauer bis 100 %. Vorabtestungen von > 1.500 Proben zeigten eine hohe Übereinstimmung der qualitativen Resultate.

Da verschiedene Antikörperspezifitäten bestimmt werden, korreliert jedoch die Höhe der Antikörperkonzentration für S1-Ak im Euroimmun-Test nicht notwendigerweise mit derjenigen für Nukleocapsid-Ak im Roche-Test. Bisherige Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein schwerer klinischer Verlauf häufig mit hohen Konzentrationen für S1-IgG-Ak einherzugehen scheint.

Als Teststrategie schlagen wir folgendes Prozedere vor:
  • Für diagnostische Zwecke und bei Risikopopulationen (z. B. Krankenhäuser, betreuende Einrichtungen):
    Bestimmung der IgG-Ak, ggf. auch der IgA-Ak (IgA-Ak keine Kassenleistung!),
  • Für epidemiologische Fragestellungen (Prävalenz), Erhebung des Ak-Status: Bestimmung der Gesamt-Ak

 

asymptomatische Corona-Testung

Rückwirkend zum 17.04.2020 werden asymptomatische Corona-Testungen vom Land BW übernommen. Die Voraussetzungen dafür siehe unten:

https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/landesregierung-beschliesst-corona-testungen-fuer-asymptomatische-personengruppen/

01. Mai 2020

Die Landesregierung Baden-Württemberg beschließt Corona-Testungen für asymptomatische Personengruppen und übernimmt Kosten rückwirkend zum 17.04.2020
Die baden-württembergische Landesregierung hat beschlossen, dass Corona-Tests auch bei Personen vorgenommen werden, die nicht unter das Flussschema des Robert-Koch-Institutes zur Verdachtsabklärung fallen. Dabei handelt es sich vor allem um asymptomatische Patienten. Bislang konnten Tests bei diesen Personen nicht zulasten der GKV vorgenommen und abgerechnet werden. 
Um ein erneutes starkes Ansteigen der Infektionszahlen in der Bevölkerung zu vermeiden, sollen noch mehr Bürgerinnen und Bürger auf das neuartige Virus getestet werden. Rückwirkend zum 17. April 2020 übernimmt nun das Land Baden-Württemberg die Kosten für diese Tests. 
In folgenden Fällen sollen – über die RKI-Empfehlungen hinaus – Testungen bei asymptomatischen Personen(gruppen) durchgeführt werden:

  • enge Kontaktpersonen von positiv getesteten Fällen
  • bei Erkrankungshäufungen, zum Beispiel in Gemeinschaftsunterkünften und Betrieben
  • in medizinischen Einrichtungen und in der stationären Pflege
  • SARS-CoV-2-Tests als Voraussetzung für Wiederaufnahme der Arbeit für medizinisches und nicht-medizinisches Personal in Arztpraxen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie im ambulanten Pflegedienst

Voraussetzungen für die SARS-CoV-2-Testung sind:

  • Person ist in Baden-Württemberg wohnhaft oder hat ihren gewöhnlichen Aufenthalt hier
  • freiwillige Einwilligung in die Testung auf SARS-Cov-2
  • datenschutzrechtliche Aufklärung durch den Arzt, schriftliche oder ausdrückliche mündliche Einverständniserklärung der Person in die Datenerhebung, -verarbeitung und -löschung

Achtung! Zeigt der Patient keine Symptome, bitte explizit die „asymptomatische Corona-Testung nach Pseudo-GOP 99536” beauftragen, damit das Labor erkennen kann, dass das Land BW die Kosten übernimmt und nicht die GKV.

 

Nutzung der Corona WarnApp

Die Bundesregierung hat gemeinsam mit der Telekom und SAP eine Corona-Warn-App entwickelt und am 16.6.2020 zur Verfügung gestellt. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Lösung ist die gesicherte Übertragung eines positiven Coronavirus-2 Testergebnisses in die APP. Um dies zu ermöglichen, befinden sich die Telekom und Vertreter der Labore seit einigen Wochen in enger Abstimmung.

Bisher ist es den Laboren technisch nicht möglich, Patienten eine QR-Code oder eine TAN direkt mit einem positiven Befund mitzuteilen. Falls dieser Test positiv sein sollte, sollen die Patienten bitte die Hotline der Telekom unter der Rufnummer +49 800 7540002 anrufen und mitteilen, dass er oder sie positiv getestet wurde. Er/Sie erhält dann von dort eine TAN, die in der App eingegeben werden kann. Damit werden Kontaktpersonen anonym informiert, dass in ihrer Umgebung eine Person positiv getestet wurde.

Wir arbeiten eng mit der Telekom und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zusammen, um so schnell wie möglich die angekündigte technische Anbindung zu realisieren.

Hier finden Sie eine Information für Patienten und eine Information für Arztpraxen zum Ausdruck.

Mutterschaftsvorsorge: Routinemäßige Urinuntersuchungen gestrichen

06.06.2019

Bei Schwangeren wird nur noch in besonderen Fällen der Urin auf Bakterien untersucht. Die regelhafte Urinuntersuchung wurde aus den Mutterschafts-Richtlinien gestrichen. Ein entsprechender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses ist jetzt in Kraft getreten.

Dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) liegt eine Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zugrunde. Zum Nutzen des Urinsediments wurden keine Studien gefunden. Internationale Leitlinien empfehlen ein einmaliges Screening durch Kultur aus Mittelstrahlurin.  Auch dieses Vorgehen ist aus Sicht des IQWiG nicht ausreichend belegt.

Die angepassten Mutterschafts-Richtlinien sehen deshalb keine regelhaften Urinuntersuchungen auf asymptomatische Bakteriurie bei allen Schwangeren mehr vor. Das seit 1972 in den Mutterschafts-Richtlinien geforderte Urinsediment wurde gestrichen.

Urinuntersuchung weiterhin bei besonderen Risiken
Gleichzeitig wurde konkretisiert, bei welchen besonderen Risiken eine bakteriologische Untersuchung erforderlich sein kann. Dazu zählen auffällige Symptome, rezidivierende Harnwegsinfektionen in der Anamnese, Zustand nach Frühgeburt oder erhöhtes Risiko für Infektionen der ableitenden Harnwege.

In diesen Fällen kann der Arzt bei der Mutterschaftsvorsorge auch weiterhin eine Urinuntersuchung durchführen.

Die Änderungen sind am 28. Mai in Kraft getreten.

Hepatitis C Virus-Genotypisierung

05.06.2019

Im Bioscientia Labor Karlsruhe wird seit Juni 2019 auch die Hepatitis C Virus (HCV) Genotypisierung durchgeführt werden.

Bis heute sind sechs Hauptgenotypen (1 - 6) des Hepatitis C-Virus identifiziert worden. Dabei sind die Genotypen 1, 2 und 3 für über 90 % der HCV-Infektionen in Nord- und Südamerika, Europa und Japan verantwortlich. Mehrere Studien haben gezeigt, dass der HCV-Genotyp sowohl die Reaktion auf Mono- (Alpha-Interferon) als auch auf Kombinationstherapien (Alpha-Interferon und Ribavirin) beeinflusst. Die in Deutschland selteneren Genotypen 2 und 3 sprechen besser auf eine antivirale Therapie an als der Genotyp 1 und werden daher auch nur 24 Wochen (im Vergleich zu 48 Wochen) behandelt. Darüber hinaus kann der HCV-Genotyp 1 mit schwerwiegenderen Lebererkrankungen als andere HCV-Genotypen einhergehen. Im Hinblick auf den klinischen Verlauf sowie auf Therapieentscheidungen kommt der HCV-Genotypisierung daher erhebliche  prognostische Bedeutung zu.

Beschriftung von Proben für immunhämatologische Untersuchungen

31.01.2019

Bitte beachten Sie,  dass lt. Hämotherapie-Richtlinie 2017 Proben für Blutgruppenbestimmungen und Antikörper-Suchtests zusätzlich zum Barcode grundsätzlich mit Name, Vorname und Geburtsdatum beschriftet sein sollen (gilt insbesondere.im Rahmen der MuVo)

Auszug aus der Hämotherapie-Richtlinie:
4.4.3 Identitätssicherung
Verwechslungen kommen häufiger vor als Fehlbestimmungen. Es ist daher unerlässlich, Verwechslungen auszuschließen.
Jedes Probengefäß ist vor Entnahme eindeutig zu kennzeichnen (Name, Vorname, Geburtsdatum). Zusätzlich können diese Daten auch in codierter Form angebracht werden. Der Untersuchungsauftrag muss vollständig einschließlich Entnahmedatum ausgefüllt und die abnehmende Person identifizierbar sein (s. Abschnitt 4.9.1). Der anfordernde Arzt muss auf dem Untersuchungsauftrag eindeutig ausgewiesen sein. Er ist für die Identität der Blutprobe verantwortlich.

Einführung eines quantitativen Stuhltests (iFoBT) zur Darmkrebs-Früherkennung zum 01.04.2017

23.03.2017

Nachdem der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) bereits im Oktober 2016 den Beschluss zur Einführung eines quantitativen Stuhltests getroffen hat, haben sich KBV und GKV-Spitzenverband erst vor wenigen Tagen und damit kurz vor Toresschluss auf die Durchführungsregularien und die Vergütung für die Ausgabe und Durchführung des quantitativen Stuhltests (iFOBT) zur Darmkrebs-Früherkennung sowie die damit verbundenen EBM-Detailänderungen verständigt.
Ab dem 1. April 2017 soll der quantitative immunologische Test zum Nachweis von fäkalem occultem Blut im Stuhl (iFOBT) den derzeit verwendeten Guajak-basierten Test (gFOBT) ersetzen. Die Anforderungen an das Testverfahren hatte der Bewertungsausschuss (BA) mit Präzisierungen zum Beschluss des GBA am 21. Februar 2017 festgelegt (389. BA-Sitzung).

Für die Durchführung werden eine Reihe von Anforderungen gestellt, die von den Laboren nun erst sukzessive umgesetzt werden können:

  • Für die Abrechnung des Tests ist eine vorherige Genehmigung durch die Kassenärztliche Vereinigung erforderlich (nach § 135 Abs. 2 SGB V).
  • Es dürfen nur Tests verwendet werden, die bestimmte Kriterien bezüglich der Sensitivität und Spezifität sowie der Probenstabilität und der Handhabbarkeit des Stuhlprobenentnahmesystems erfüllen. Zudem sind Art und Umfang der Nachweise vorgegeben: Dass die Tests die geforderten Kriterien erfüllen, muss mit mindestens einer aussagekräftigen Studie, in der die Koloskopie als Referenzverfahren angewendet wurde, nachgewiesen sein. Die Studie(n) ist (sind) in geeigneter Form öffentlich zur Verfügung zu stellen.
  • Der Hersteller des Testverfahrens muss dem Laborarzt nachweisen, dass diese Anforderungen erfüllt werden: Entweder durch eine Herstellererklärung unter Angabe der entsprechenden Studiendaten oder durch eine Publikation im Peer-Review-Verfahren in deutscher oder englischer Sprache.
  • Die Anforderungen zur Probenstabilität und zur Handhabbarkeit des Stuhlprobenentnahmesystems müssen anhand des Gerätehandbuches und der Testinformation (Packungsbeilage) nachgewiesen werden.


Erst, wenn

  • die Veröffentlichung der Kriterien im Deutschen Ärzteblatt erfolgt die,
  • die Genehmigungen gemäß § 135 Abs. 2 SGB V durch die KV vorliegen,
  • die Studien durch die Lieferanten veröffentlicht wurden,
  • die Lieferanten entsprechende Herstellererklärungen abgegeben haben,
  • die Lieferantenerklärungen zu den im Beschluss des BA konkretisierten Anforderungen an das eingesetzte Testverfahren (gemäß § 39 Abs. 1 der KFE-RL) vorliegen und von den KVen als Nachweise zur Abrechenbarkeit der Leistungen angesehen werden,

werden wir als Labor die entsprechenden Stuhlprobenentnahmesysteme bei den Lieferanten anfordern und diese an unsere Einsender ausgeben können.

Vorher werden wir Ihnen keine Entnahmesysteme zur Verfügung stellen können, da die Durchführung und Abrechenbarkeit nicht gesichert ist. Wir werden Sie an dieser Stelle informieren, sobald die erforderlichen Kriterien erfüllt und die Zulässigkeit und Abrechenbarkeit des Tests von der KV genehmigt wurde. Dies wird frühestens in der 13. KW der Fall sein.


Neue Kreatinin Referenzbereiche

03.02.2016

Die Serumkonzentration der harnpflichtigen Substanz Kreatinin wird zur Abschätzung der Nierenfunktion verwendet. Mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Ausscheidungsleistung der Nieren ab, dies spiegelt sich in altersabhängig ansteigenden Kreatinin-Werten wider.
Nach Einführung einer neuen Geräteplattform Anfang 2015 haben wir unsere Kreatinin-Werte überprüft. Hierbei fiel auf, dass die Hersteller-Referenzbereiche im Vergleich zu unserem Patientenkollektiv geringfügig nach unten abweichen. Daher haben wir neue, alters- und geschlechtsspezifische Referenzbereiche ermittelt, die eine bessere Stratifizierung der Nierenfunktion ermöglichen sollen. Mehr…

Quantiferon®-TB Gold-Test

26.11.2015

Der Quantiferon®-TB Gold-Test wird ab sofort von unserem Labor angeboten.
Tuberkulose ist nach wie vor eine erhebliche Bedrohung für die Gesundheit der Menschen. Man geht davon aus, dass weltweit mindestens eine Milliarde Menschen infiziert sind.
Wer sich mit Mycobacterium tuberculosis-Komplex infiziert hat, aber keine Krankheitszeichen zeigt und keine aktive Erkrankung entwickelt, gilt als latent TB-infiziert.
Bei der Kontrolle des Erregers spielt v. a. das zelluläre Immunsystem eine wichtige Rolle, was auch erklärt, dass der Antikörpernachweis in der Tuberkulose-Diagnostik keine verlässliche Aussage liefert.
Mit der neuen Quantiferon®-TB Gold-Testgeneration wird die Immunantwort der T-Helfer- und der Suppressor-Zellen erfasst.
Derartige Bluttests zum Nachweis einer Zell-spezifischen Immunantwort weisen eine signifikant höhere Spezifität und Sensitivität als der Tuberkulin-Hauttest (THT) auf und liefern im Gegensatz zu diesen auch keine positiven Ergebnisse bei BCG-geimpften Patienten. Im Gegensatz zur kulturellen und molekularbiologischen Untersuchung kann allerdings nicht zwischen einer aktiven und einer latenten oder bereits abgeheilten Tuberkulose unterschieden werden.
Bitte bestellen Sie Lithium-Heparinröhrchen für diesen Test über unseren Materialversand unter Tel. 0721 6277-683 bestellen.
Die Überführung der Proben in die Spezialröhrchen und Probenvorbereitung übernimmt das Labor für Sie.

Ansprechpartner im Labor:
Dr. med. Katharina Brodner:  0721 6277-534
Dr. med. univ. Katja Will-Schweiger:   0721 6277-526
Peter Degenhard:   0721 6277-532

Cortisol im Speichel

26.03.2012

kann mittels LC/MS bestimmt werden. Speichel ist nichtinvasiv und stressfrei zu gewinnen und ermöglicht so auch bei Kindern die Erhebung zuverlässiger Befunde. Tagesprofile sind unter Real-Life-Bedingungen ohne Krankenhausaufenthalt möglich.
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Multiplex-PCR auf respiratorische Erreger

23.11.2011

Ab sofort führen wir eine Mulitplex-PCR durch, mit der die neun wichtigsten bakteriellen Erreger ambulant erworbener Atemwegserkrankungen molekularbiologisch nachgewiesen werden können.
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