Neue RiLiBÄK 2019:
Am 23.12.19 wurde die neue Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht. Sie muss von allen Laboren angewandt werden, die labormedizinische Untersuchungen durchführen. Die Zahl der ringversuchspflichtigen Analysen wurde wesentlich erweitert. Nähere Informationen sowie den Text der RiLiBÄK 2019 finden Sie hier.

 

Notfalltraining
05.02.2020 in Karlsruhe

Die Rezeption - Herz der Praxis
12.02.2020 in Karlsruhe

Notfalltraining
04.03.2020 in Stuttgart

Wundversorgung
11.03.2020 in Karlsruhe

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Thromboserisiko

Thromboserisiko

Die hereditäre Thrombophiliediagnostik umfasst die Bestimmung der physiologischen Inhibitoren der Gerinnung (Protein C, Protein S und Antithrombin III (AT III)), die Resistenz gegen aktiviertes Protein C ("aPC-Resistenz", deren häufigste Ursache die Faktor V-Leiden-Genmutation darstellt), den Nachweis der Prothrombin-Genmutation, des Lipoprotein a [Lp(a)] sowie der Homocystein- und Faktor VIII-Konzentration. Bei V. a. Antiphospholipid-Syndrom (rezidivierende Aborte, Z. n. thromboembolischen Ereignissen) sollte zusätzlich die Bestimmung der Anti-Phospholipid-Antikörper (Cardiolipin-Antikörper und Lupus-Antikoagulans) erfolgen. 

Thromboserisiko Basisprofil
AnalytMaterial
AntithrombinCitratblut
APC-Resistenz (Gerinnungstest)Citratblut
Protein CCitratblut
Protein SCitratblut
Faktor VIII-AktivitätCitratblut
Thromboserisiko erweitert
AnalytMaterial
Faktor V-Mutation + Prothrombin-MutationEDTA-Blut
Homocystein

Serum (direkt nach Gerinnungsvorgang zentrifugiert und vom Blut-
kuchen getrennt) bzw. Spezialmonovette. Die Entnahme muss nüchtern erfolgen. 

Lupus Antikoagulans (Suchtest)Citratblut - bitte 2 vollständig befüllte Citrat-Monovetten einsenden!
Cardiolipin-Antikörper IgG, IgMSerum
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