Coronavirus-Diagnostik (Covid-19)

Die epidemiologische Situation das neue SARS-CoV-2 Virus betreffend unterliegt aktuell einer großen Dynamik. Für stets aktuelle Informationen verweisen wir daher auf die Homepage des Robert Koch Instituts.

Wir bieten in unserem Labor den Nachweis von SARS-CoV-2 (Covid-19)-RNA im Sputum und in Abstrichen an.

Asymptomatische Corona-Testung

Bitte lesen Sie hier, unter welchen Bedingungen das Land Baden-Württemberg rückwirkend zum 17.04.2020 die Kosten übernimmt.

 

Wegen der Coronavirus-Pandemie werden die nächsten Seminare als Web-Seminar durchgeführt.

Medizinprodukte sicher betreiben und anwenden
01.07.2020 (Web-Seminar)

Wirtschaftliche Wundversorgungskonzepte
08.07.2020 (Web-Seminar)

Die Rezeption - das Herz der Praxis
15.07.2020 (Web-Seminar)

Weitere Veranstaltungen

Osteoporose und Osteoporoserisiko

Ein vermehrter Abbau des Knochengerüsts resultiert letztendlich in der Diagnose "Osteoporose" (Knochenschwund) mit dem Auftreten gehäufter Knochenbrüche (Schenkelhals-, Unterarm-, Wirbelkörperfrakturen). In Deutschland sind 6 - 8 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt. Vor allem Frauen nach den Wechseljahren sind infolge des Östrogenmangels betroffen. Jede sechste Frau über 50 Jahre muss später mit einem Bruch des Schenkelhalses rechnen, bei jeder fünften Frau über 60 Jahren treten Wirbelbrüche auf. Auch bei Männern steigt mit zunehmendem Alter das Osteoporoserisiko an. Altersunabhängig sind Menschen mit einem Mangel an Vitamin D (ernährungsbedingt, fehlende Sonnenstrahlung) für eine Osteoporose prädisponiert.

Im Frühstadium der Osteoporose treten oft nur geringe Beschwerden auf (evtl. Glieder- und Rückenschmerzen). Gerade in dieser frühen Phase wäre jedoch eine Diagnose wichtig, um noch rechtzeitig Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Die folgenden Laborparameter ermitteln den aktuellen Knochenabbau und Knochenanbau und lassen damit eine Aussage über die "Knochenbilanz" zu. Eine Osteoporosegefährdung wird damit in der Regel erkannt, bevor ein deutlicher Knochenschwund eingetreten ist.

Laborprofil bei Osteoporoserisiko

  • Östradiol
  • Vitamin D3
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